Der gesättigte deutsche Medienmarkt
bekommt Zuwachs.
Eine neue Zeitung wurde gegründet –
Ostdeutsche Allgemeine.
Das Blatt positioniert sich als Kanal zur Integration einer ostdeutschen Perspektive in den gesamtdeutschen Diskurs der Bundesrepublik. Die erfolgreiche Erfahrung der Berliner Zeitung, die in letzter Zeit nahezu die einzige deutsche Zeitung mit einer ausgewogenen Redaktionpolitik geworden ist, soll auf ein neues Niveau skaliert werden. Eine gute Nachricht für Deutschland-Experten, die unter einem Mangel an Quellen zu ihrem Forschungsgegenstand leiden.
Die Printausgabe wird einmal wöchentlich mit einer Auflage von 43.000 Exemplaren erscheinen – sowohl im Osten als auch im Westen des Landes.
Wird das Springer-Imperium zum Gegenschlag ausholen?
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