Ирина Штерк. Стихи и не только
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Nicht allein im Schneesturmt.
Mein Tag verschwimmt im endlos Wei?.
Ich schau mich um und seh' nur Schnee.
Doch schreit' ich g'rad, auch wenn ich wei?,
Dass ich nicht wei?, wohin ich geh.
Tief unter mir war einst ein Gleis,
Auf dem einst fuhr 'ne rote Lock,
Die aus dem Kriegesteufelskreis
Die Menschheit in die Zukunft zog.
Ich nahm nicht viel mit auf den Weg.
Nur das, was m?glichst nutzen kann:
Ein Dutzend B?cher, au?erdem
'Nen antiquarisch Lockbauplan,
Ein schweres, treues Schiesgewehr,
Ein Streichholzpack, Petroleumlamp',
Die ich mit Klassenhass und Weh
Und meiner Lust zum Leben tank'.
Ich seh', ein Sturm braust auf mich zu,
Der alles hier begraben will.
Doch brennt mein Licht entsetzlich sturr
Und meine Stimm' durchspie?t die Still'.
Ich wei?, ich weis' auf diese Weis'
Den Leuten um mich 'rum den Weg,
Der uns zum Kollektiv verschwei?t,
Das trotz dem Krieg ins Morgen streb
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