Die elektronische Patientenakte (ePA) ��
Prof. Dr. Sebastian Spethmann, Kardiologe, sieht in der elektronischen Patientenakte (ePA) großes Potenzial für die medizinische Forschung. Besonders für seltene Erkrankungen ermöglicht das frühere Diagnosen und individuelle Therapien. Die Forschungsdaten werden dafür pseudonymisiert – also ohne Namen oder Adresse – an das Forschungsdatenzentrum geleitet und dort sicher verwaltet.
Wichtig: Sie behalten die Kontrolle über Ihre Daten und können jederzeit widersprechen. Die Anbindung der ePA an das Forschungsdatenzentrum ist ab 1. Januar 2027 geplant.
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