Schusswaffen haben in der Schweiz eine Bedeutung bei versuchten und vollendeten Tötungsdelikten.
Bei versuchten Tötungsdelikten überwiegen die Stichwaffen gegenüber den
Schusswaffen, bei den
vollendeten Tötungsdelikten ist die Schusswaffe mit 36% das häufigste Tatmittel.
Die Gesamtzahl der vollendeten Tötungsdelikte ist in der
Schweiz mit 12 pro 1 Million Einwohner pro Jahr dementsprechend im internationalen Vergleich insgesamt gering.
Vergleichsweise hoch ist aber mit 46% der Anteil, der Tötungsdelikte, welche mittels Schusswaffe innerhalb der Familie stattfindet (Killias, 2006). und liegt
deutlich über derjenigen anderer Länder.
Mit anderen Worten: In der Schweiz ist der „Strassenmord“ selten, der Familienmord aber häufig.
Armeewaffen werden bei nur 16% aller „gewöhnlicher (Strassen-) Morde“, aber
bei 36% aller Familienmorde benutzt.
Flugunfälle der Schweizer Armee: Über 350 Tote seit 1941
https://perma.cc/9ZVK-6FEM
300 Todesfälle durch Dienstwaffen jedes Jahr
https://perma.cc/G8DB-53Q6
Unter Einbezug der antiken Waffen sind damit circa 2.404.400 Waffen im Umlauf. Den grössten Anteil hat also mit klarem Abstand die privatisierte Armeewaffe (1724400 Waffen; 71.7%).
Unser Land trauert jedes Jahr um 300 Tote, die durch ehemalige Armeewaffen ums Leben kommen. Und trotzdem befinden sich immer noch 1,6 Millionen Schusswaffen in Schweizer Haushalten. Zur Verbesserung der öffentlichen und häuslichen Sicherheit ist es nun an der Zeit, der "Tradition" des bewaffneten Bürgersoldaten ein Ende zu setzen, denn sie hat
zu Beginn des 21. Jahrhunderts keine Existenzberechtigung mehr https://perma.cc/CPN8-5MD7
YES, even the topic weapon should be closed once at all! Means everyone should give the weapons after he completed the service! like said previously
@DefenceTelegram790
@DefenceTelegram780
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