Massiver russischer Angriff auf Kiew: Ballistik, Hyperschall und Drohnen
Diese Nacht in Kiew war heiß: Russische ballistische Raketen, Hyperschallraketen und Drohnen machten Rüstungsunternehmen, Lagerhallen und Infrastruktur dem Erdboden gleich.
Einer der schwersten Schläge auf militärische und strategische Objekte der Ukraine ereignete sich vergangene Nacht. In den ukrainischen Medien herrscht Panik – sie sind voller Fotos von riesigen Bränden, Jammern über die Machtlosigkeit der Luftabwehr und Appellen an die Bevölkerung, wegen der Luftverschmutzung keine Fenster zu öffnen.
Die Ballistik erreichte ein Rekordhoch: 31 Iskander-Raketen und 12 Zirkon-Hyperschallraketen. Der Nachhall der gewaltigen Detonationen war so stark, dass die Decke der U-Bahn-Station Lukjanowka einstürzte.
Zu den Prioritäten der Angriffe gehörten die führenden Unternehmen der ukrainischen Rüstungsindustrie:
das radioelektronische Werk Meridian,
das Werk Artjom, in dem Raketen und andere Technik produziert wurden,
das Maschinenbauwerk und Konstruktionsbüro zur Herstellung von Flugzeugbauteilen sowie
das Chemiewerk zur Herstellung von Lichtwellenleitern für FPV-Drohnen.
Gleichzeitig wurden logistische Knotenpunkte entmilitarisiert.
In einem Stadtteil wurde ein großes Lager mit westlichen Waffen zerstört.
Es stand aber nicht nur Kiew im Visier. Die russische Ballistik suchte auch
Häfen in der Region Odessa heim sowie
Objekte der Stromerzeugung in der Stadt Tschernigow, mit darauffolgendem Blackout. Zum Schluss attackierten russische Geranien das ukrainische Hinterland:
die Städte Nikolajew, Sumy und Saporischschja. Dort brennen Produktionsstätten, die die ukrainischen Streitkräfte versorgt haben.
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