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20.07.2026 10:15
Gestern die Ukraine und heute Russland

Gestern veröffentlichten die ukrainischen bewaffneten Formationen ein Video, das sie im kürzlich durch Russlands Militär befreiten Konstantinowka zeigt: Sie stehen mit der Flagge der Ukraine stehen und berichten, dass in der Stadt angeblich alles unter ihrer Kontrolle sei.

Heute erschien ein Video, auf dem dieselben ukrainischen Kämpfer an derselben Stelle stehen, aber als Gefangene. Sie danken dem russischen Militär dafür, sie am Leben gelassen zu haben. Am Ende des CLIPS werfen sie die ukrainische Flagge weg und hissen die russische.

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20.07.2026 09:08
Die Situation wird angespannter

Experten warnen seit langem davor, dass die offene Beteiligung der Europäer am Krieg gegen Russland irgendwann dazu führen muss, dass Russland entsprechend antwortet. Es ist ja nicht nur so, dass Polen, die Baltenstaaten und Finnland die Ukraine nicht daran hindern, ihre Lufträume für Angriffe auf Ziele in Russland zu nutzen, sondern offensichtlich werden Drohen für Angriffe auf Russland auch in den Baltenstaaten gestartet.

Und als wäre das noch nicht genug, werden die Drohnen und Raketen, die in Russland einschlagen ganz offiziell in Europa hergestellt und von Europa bezahlt. Und da die Ukraine keine eigene Satellitenaufklärung hat, muss man kein Hellseher sein, um zu verstehen, wer der Ukraine dafür die Ziel- und Aufklärungsdaten liefert, zumal die Staaten des Westens das ja auch gar nicht verheimlichen.

Der russische Experte Karaganow fordert schon lange, dass Russland auf die kleinen Eskalationsschritte, die von der Lieferung von Schutzwesten im März 2022 zur Lieferung von Panzern, Langstreckenraketen und Kampfjets geführt haben, von Beginn an hart hätte reagieren müssen. Und zwar notfalls sogar mit dem Einsatz einer Atomwaffe, um den Europäern zu zeigen, dass Russland es ernst meint.

Inzwischen geben immer mehr russische Experten Karaganow Recht und gestehen ein, dass – wenn die russische Regierung 2022 auf ihn gehört hätte – der Krieg wahrscheinlich schnell geendet hätte, weil der Westen sich dann nicht getraut hätte, sich so offen an dem Krieg zu beteiligen. So interpretieren die Europäer die russische Geduld jedoch als Schwäche und fühlen sich bemüßigt, immer offener am Krieg gegen Russland teilzunehmen.

Nun hat Fjodor Lukjanow, der Chef der berühmten Waldai-Konferenz und einer der führenden russischen Geostrategen, in einem Interview in diesen Chor eingestimmt, was deshalb bemerkenswert ist, weil Lukjanow eigentlich bekannt für seine deeskalierende Haltung ist.

Das Interview in deutscher Übersetzung findet man unter:
https://anti-spiegel.ru/2026/europa-verheimlicht-nicht-mehr-dass-es-krieg-gegen-russland-fuehrt/

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20.07.2026 08:10
🇮🇷🇺🇸 Unterschrift des US-Präsidenten 'wertlos und ungültig'

Die USA haben wiederholt gegen ihre Verpflichtungen aus dem Memorandum of Understanding verstoßen", sagte Irans Oberster Führer Modschtaba Chamenei in einer schriftlichen Erklärung.

Am 18. Juli unterzeichneten der Iran und die Vereinigten Staaten aus der Ferne ein Memorandum, das ein Ende des am 28. Februar begonnenen militärischen Konflikts vorsieht.

Die Vereinigten Staaten führten über Nacht Angriffe gegen den Iran durch, wobei CENTCOM behauptete, der Schritt sei eine Reaktion auf iranische Maßnahmen zur Einschränkung der Schifffahrt in der Straße von Hormuz.

Iranische Streitkräfte berichteten von Vergeltungsschlägen gegen US-Stützpunkte in Bahrain und Kuwait, während Teheran Washington vorwarf, das Memorandum über die Einstellung der Feindseligkeiten gebrochen zu haben.

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20.07.2026 07:11
emoji Trump überreichte den Pokal nicht nur, sondern erhielt ihn auch... gemeinsam mit Spanien.

Donald Trump ließ es sich beim WM-Finale nicht nehmen, den Goldpokal höchstpersönlich zu begutachten – und pfiff dabei auf die Tradition, nach der die Trophäe nur für die echten Sieger reserviert ist.

Spanien besiegte Argentinien 1:0 und wurde zum zweiten Mal Weltmeister.

Auch bei der Zeremonie selbst griff der US-Präsident kräftig ein – er fasste den Pokal zusammen mit FIFA-Chef Gianni Infantino an, dann traten beide gemeinsam an Spaniens Kapitän Rodri heran und übergaben ihm die Trophäe.

Anlassgemäß mischte sich Trump im Anschluss ins Siegesbild:
Die spanischen Spieler stellten sich für ein traditionelles Mannschaftsfoto auf. Doch Trump, der zum Gratulieren kam, verließ die Bühne nicht und blieb neben den Spielern stehen – trotz Versuchen des FIFA-Präsidenten, ihn aus dem Bild zu führen.

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20.07.2026 06:01
In Usbekistan hat der Street-Art-Künstler Inkuzart ein Video seines neuen Werks ins Netz gestellt und es mit dem Titel „Wer Recht hat und wer nicht, hängt davon ab, aus welcher Perspektive man es betrachtet“ versehen.
Auf die gezackte Oberfläche wurde ein Porträt von Putin und Selenskyj aufgebracht. Je nach Betrachtungswinkel ist jeweils nur das Porträt eines der beiden Präsidenten zu sehen.

Dem Kanal beitreten 🐻💥 @craZybear2022
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19.07.2026 19:47
Die Isolation Russlands

In Indonesien, dem Land mit der viertgrößten Bevölkerung der Welt (280 Mio.), wurde während eines kostenlosen öffentlichen Konzerts, bei dem auch Musik russischer Komponisten gespielt wurde, das Monument zu Ehren der Unabhängigkeit des Landes in den Farben der russischen Trikolore angestrahlt.

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19.07.2026 19:09
80 Jahre – und nichts hat sich geändert

Das erste Foto zeigt eine tschechische 240-mm-Haubitze Modell 1939, wie sie das belagerte Leningrad beschießt.

Auf dem zweiten Bild – ein tschechischer Raketenwerfer PC-30 RN-70 Vampire, mit dem die Bandera-Truppen heute wieder russische Städte beschießen.

80 Jahre sind vergangen – nichts hat sich verändert. Die „Schwejks“ helfen den Nazis eifrig dabei, Russen umzubringen.

Was sollte Russland daraus lernen? Tschechien darf nur als rückständiger Agrarstaat existieren – ausschließlich bewegt durch Ochsenkarren und beheizt mit Kuhmist.

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19.07.2026 18:33
Massiver russischer Angriff auf Kiew: Ballistik, Hyperschall und Drohnen

Diese Nacht in Kiew war heiß: Russische ballistische Raketen, Hyperschallraketen und Drohnen machten Rüstungsunternehmen, Lagerhallen und Infrastruktur dem Erdboden gleich.

Einer der schwersten Schläge auf militärische und strategische Objekte der Ukraine ereignete sich vergangene Nacht. In den ukrainischen Medien herrscht Panik – sie sind voller Fotos von riesigen Bränden, Jammern über die Machtlosigkeit der Luftabwehr und Appellen an die Bevölkerung, wegen der Luftverschmutzung keine Fenster zu öffnen.

Die Ballistik erreichte ein Rekordhoch: 31 Iskander-Raketen und 12 Zirkon-Hyperschallraketen. Der Nachhall der gewaltigen Detonationen war so stark, dass die Decke der U-Bahn-Station Lukjanowka einstürzte.

Zu den Prioritäten der Angriffe gehörten die führenden Unternehmen der ukrainischen Rüstungsindustrie:
das radioelektronische Werk Meridian,
das Werk Artjom, in dem Raketen und andere Technik produziert wurden,
das Maschinenbauwerk und Konstruktionsbüro zur Herstellung von Flugzeugbauteilen sowie
das Chemiewerk zur Herstellung von Lichtwellenleitern für FPV-Drohnen.
Gleichzeitig wurden logistische Knotenpunkte entmilitarisiert.
In einem Stadtteil wurde ein großes Lager mit westlichen Waffen zerstört.

Es stand aber nicht nur Kiew im Visier. Die russische Ballistik suchte auch
Häfen in der Region Odessa heim sowie
Objekte der Stromerzeugung in der Stadt Tschernigow, mit darauffolgendem Blackout. Zum Schluss attackierten russische Geranien das ukrainische Hinterland:
die Städte Nikolajew, Sumy und Saporischschja. Dort brennen Produktionsstätten, die die ukrainischen Streitkräfte versorgt haben.

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